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Vodafone unterstützt Fluthilfe

 

Hochwasser in Gera - Hier die Einfahrt zu den Gera-ArcadenDie Hochwassersituation in Deutschland bleibt weiter kritisch: Einige Deiche sind weiterhin gefährdet, während in anderen Regionen das Wasser auf dem Rückzug ist und die Aufräumarbeiten beginnen. Wir sind beeindruckt von der Solidarität der Menschen, die sich gegenseitig unterstützen – sei es durch das Befüllen von Sandsäcken vor Ort oder durch Geld- und Sachspenden.

Durch diese Umstände wurde auch deutlich, welchen Nutzen soziale Medien in derartigen Ausnahmesituationen haben können. Betroffene und freiwillige Helfer koordinieren sich über regionale Facebook-Gruppen, über Twitter werden Informationen zu Pegelständen verbreitet. Auch offizielle Stellen, wie z.B. Stadtverwaltungen haben sich dieser Medien bedient, um die Bevölkerung zu informieren.

Der Zugang zu Telefon und Internet über das Festnetz ist in den betroffenen Regionen oft beeinträchtigt, in vielen Häusern fehlt der Strom. Die Mobilfunknetze sind in den Hochwassergebieten dagegen weitestgehend stabil geblieben. Die Technik-Spezialisten der Netzbetreiber sind an den betroffenen Stationen vor Ort im Einsatz und leisten engagierte Arbeit, damit das trotz der Wasserfluten so bleibt.

Außerdem stehen bundesweit mobile Basisstationen zum Einsatz bereit, um die Kommunikation in den Hochwassergebieten bei Bedarf sicherzustellen. „Wir arbeiten eng mit lokalen Krisenstäben zusammen. Über diese erfahren wir, wo ein besonderer Bedarf besteht“, sagt unser Kollege Tom Witzschel, Technikchef von Vodafone in den Regionen Ost und Nord-Ost. Dies ist zum Beispiel in Magdeburg der Fall, wo seit Sonntag Evakuierungsmaßnahmen stattfinden und die betroffenen Menschen im Zusammenhang damit einen gesteigerten Kommunikationsbedarf haben.

mobiler Web Sessions WLAN RouterMobiles Internet für Betroffene

In vielen Vodafone-Shops in den Hochwassergebieten werden den von der Flut betroffenen Menschen mobile WLAN-Router und USB-Sticks mit SIM-Karten für den mobilen Internetzugang 30 Tage lang <edit: kostenlos> zur Verfügung gestellt. Für den Zugang zum Internet stehen jeweils 5 Gigabyte Datenvolumen zur Verfügung.  Diese WebSessions-Pakete erhalten die von der Überschwemmung Betroffenen gegen Vorlage eines amtlichen Ausweises. Zunächst werden insgesamt 1000 Internet-Sticks und mobile WLAN-Router ausgeliefert. Eine Übersicht mit den Adressen der Vodafone-Shops, die diese spezielle Hochwasser-Hilfe anbieten, gibt es unter diesem Link.

Freistellungen für betroffene Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer

Einige Vodafone-Shops sind selbst von der Flutkatastrophe betroffen: In etwa 25 Geschäften in Süd- und Ostdeutschland richtete das Wasser teils erhebliche Schäden an.

Ebenso gibt es auch Vodafone-Mitarbeiter, deren Häuser und Wohnungen von der Flut heimgesucht wurden. Einer von ihnen ist Olaf Opitz, Abteilungsleiter im Vertrieb: „Mein Grundstück und das Haus waren komplett überflutet, das Wasser stand bis zu 50 Zentimeter hoch.“ Um die ersten Flutschäden zu beseitigen, wurde er fünf Tage freigestellt. „Mein gesamtes Haus musste leer geräumt werden. Zwei Tage haben mich auch meine Kollegen bei den Räumungsarbeiten tatkräftig unterstützt. Dafür bin ich sehr dankbar“, sagt Opitz.

Auch Kollegen, die sich ehrenamtlich bei Rettungsorganisationen wie dem Technischen Hilfswerk (THW) oder Freiwilligen Feuerwehren engagieren, werden von der Arbeit bezahlt freigestellt und können vor Ort mit anpacken.

– See more at: http://blog.vodafone.de/2013/hochwasser-in-deutschland-vodafone-unterstuetzt-mobiles-internet-fuer-betroffen/#sthash.ODJBMcOa.dpuf

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