Gera: Verkauf von Hochwasser-Spenden vehement bestritten

Veröffentlicht: September 1, 2013 von fluthelfer in Thüringen

Nachdem sich ein ehemaliger Geraer mit den Vorwürfen an die Rechtsabteilung der Stadt gewendet hatte, dass von ihm mitgesammelte Sachspenden für Hochwasseropfer verkauft worden sein sollen , hat sich „der Beschuldigte“ bei der Stadt gemeldet.

Gera. In einer „ausführlichen Stellungnahme“ wurden die Vorwürfe „vehement bestritten“, heißt es auf Nachfrage aus dem Sozialdezernat. Es sei zudem angekündigt worden, der Beschuldigte wolle sich direkt mit dem Bamberger Unternehmen in Verbindung setzen, um diesen Vorgang klären zu können. Das Unternehmen, in dem der Ex-Geraer tätig ist, hatte nach dem Juni-Hochwasser eine Spendenaktion gestartet und die Sachspenden nach Gera gebracht.

Weitere Schritte wohl nicht vor Mitte September

Sobald ein Ergebnis des Gespräches der Parteien vorliegt, werde die Stadtverwaltung abschätzen können, ob der Vorgang strafrechtlich relevant sein könnte oder sich erledigt hat. „Eine Entscheidung hierzu wird durch die Stadt nicht vor Mitte September getroffen werden können“, heißt es.

Sollten sich die Vorwürfe aber bestätigen, „ist die Form der weiteren Zusammenarbeit mit dem Beschuldigten durch die Stadt in Frage zu stellen“, stellt das Sozialdezernat der Stadt in Aussicht.

Quelle: otz.de

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