Ministerin fordert mehr vorsorglichen Hochwasserschutz

Veröffentlicht: August 31, 2013 von fluthelfer in Hochwasserschutz

Vor der Sonderkonferenz der Umweltminister von Bund und Ländern zum Hochwasserschutz am Montag in Berlin hat die Mainzer Ressortchefin Ulrike Höfken (Grüne) mehr Vorsorge gefordert.

Vor der Sonderkonferenz der Umweltminister von Bund und Ländern zum Hochwasserschutz am Montag in Berlin hat die Mainzer Ressortchefin Ulrike Höfken (Grüne) mehr Vorsorge gefordert.

Ausreichende Maßnahmen gegen Überflutungen kämen im Vorfeld billiger als eine spätere Schadensbeseitigung, sagte die rheinland-pfälzische Politikerin der Nachrichtenagentur dpa. Dafür müsse aber auch der Bund mehr zahlen.

Der Bau von Rückhaltebecken (Poldern) und die Rückverlegung von Deichen etwa kosteten viel weniger als die Schadensbewältigung nach einem extremen Hochwasser wie im Juni. Damit hätten die Flüsse wieder mehr Raum. Höfken forderte ein Hochwasserkonzept mit einer neuen Kostenverteilung. Der Bund müsste nicht nur mit Blick auf die Bundestagswahl (22. September) den aktuellen Milliarden-Fluthilfefonds unterstützen, sondern auch etwa 60 Prozent des präventiven Hochwasserschutzes übernehmen.

Quelle: rhein-zeitung.de

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