Elke Lier kommentiert zum Juni-Hochwasser: Vom Geben und Nehmen

Veröffentlicht: August 8, 2013 von fluthelfer in Zentrale der Deutschen Fluthilfe

Elke Lier erlebt Spender und Empfänger

Seit zwei Monaten ist das Juni-Hochwasser 2013 Thema auf unseren Zeitungsseiten.

 

Von der Rettung der Menschen in den ersten schlimmen Tagen bis jetzt, wo Schäden überschaubar werden und immer noch Spenden sächlicher und finanzieller Art ankommen. Fotos von Spendenübergaben, hoch gehaltenen Schecks, Spendensammlungen und Berichte darüber konnten nicht alle in ihrer Fülle abgedruckt werden. Doch wenn sie gerne und leichten Herzens gegeben wurden, braucht man Öffentlichkeit nicht, sondern hofft für die Empfänger, dass sie denen von Nutzen sind und Freude bringen.

 

 

Organisationen wie DRK und Caritas stellen fest, dass sich die Inanspruchnahme der Spenden in Grenzen hält. Vielleicht braucht es weitere Informationen. Oder wollen Anspruchsberechtigte nicht als Bittsteller an Türen klopfen oder vor Schreibtischen stehen? Was völlig fremde Menschen in Cent und Euro auf Konten einzahlten oder als Sachspende ablieferten, gaben sie gern. Das sollte das Nehmen erleichtern.

 

Quelle: otz.de

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