Hochwasser verursacht mehr als 100.000 Euro Schaden am Straßennetz im Nordharz

Veröffentlicht: Juli 16, 2013 von fluthelfer in Sachsen-Anhalt

Sieben Wochen nach dem Hochwasser hat die Straßenmeisterei Seesen die Schäden dokumentiert und schafft an einigen Problemstellen Abhilfe. Im Nordharz beziffert die Straßenmeisterei den Schaden an den Straßen auf mehr als 100.000 Euro.

„Die Durchlässe unter den Straßen haben teilweise den Wassermassen nicht standgehalten, Kanten sind abgebrochen und Böschungen abgerutscht“, berichtet der Leiter der Straßenmeisterei Frank Rüffer. Derzeit werde etwa an der B243 bei Münchehof die Verbreiterung des Durchlasses hydraulisch berechnet. Anderswo habe die Neile durch das Hochwasser Gräben zugespült, nachdem die Wassermassen zunächst auf Ackerflächen gewütet haben. An der B82 mussten in zwei Bereichen Durchlässe frei gespült werden. Die Kosten beziffert die Straßenmeisterei auf etwa 8000 Euro.

Auch an anderen Stellen werden die Spuren des Hochwassers beseitigt. „Zwischen Lautenthal und Wildemann sind die Firmen schon tätig und sanieren die Stützmauern. An der L515 belaufen sich die Schäden an der Mauer auf etwa 30.000 Euro.“ Außerdem werden im Bereich der Innerste 2,5 bis 3 Tonnen schwere Steine gesetzt, um die Stützmauer gegen Wassermassen zu schützen. Zwischen Engelade und Seesen sei auf einer Länge von zehn Metern die Böschung gebrochen und der Durchlass an der B243 zugesetzt worden.

Quelle: goslarsche.de

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