Gedeckter Tisch für die Aasfresser

Veröffentlicht: Juli 16, 2013 von fluthelfer in Zentrale der Deutschen Fluthilfe
Von detlef valtink

 

Die Jäger rechnen mit hohen Verlusten unter den Wildtieren in Überschwemmungsgebieten. Betroffen sind Nachwuchs und Bodenbrüter. teilweise geht man von bis zu 90 Prozent aus.

„Die Natur hilft sich selbst“, lautet die nüchterne Bilanz von Manfred Pürschel. Auch wenn dieser Satz sehr viel Zweckoptimismus beinhaltet, steht doch fest, dass die Hochwasser-Katastrophe auch vielen Wildtieren das Leben gekostet hat. Vögel, die ihr Gelege am Boden haben, die Jungtiere des Schalen- und Rehwildes, Kaninchen oder die Hasen – hier rechnen die Waidmänner mit enormen Verlusten. Im ungünstigsten Fall sogar über 90 Prozent. Einschnitte, die die Natur erst einmal verkraften muss. „Die Populationen werden frühestens in zwei oder drei Jahren wieder stabil sein“, ist der Kreisjägermeister des Salzlandkreises fest überzeugt.

Quelle: mz-web.de

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