Zwei Röhren zur Rettung der Stadt?

Veröffentlicht: Juli 6, 2013 von fluthelfer in Passau
Zwei Röhren sollen zwei Probleme auf einmal lösen, das des Hochwassers und das des Verkehrs. Die Idee ist, dass sie an der Donau nach dem Winterhafen in die Tiefe gehen, unter der Innenstadt durchführen und unter den Inn, unter der Innstadt eine sanfte Schleife beschreiben, um dann in etwa bei der Soldatenau wieder ans Tageslicht zu treten. Diesen Vorschlag hat Diplom-Ingenieur Heinz Plöchinger ins Spiel gebracht.

Die Kosten sind natürlich noch nicht kalkuliert, „man müsste ohnehin erst einmal ein Modell bauen und schauen, ob es funktioniert.“ Josef Feuchtgruber pflichtet hier bei. Der stv. Chef des Wasserwirtschaftsamts hat den Vorschlag auf Bitte der PNP ganz grob überschlagen: Bei bergmännischem Tunnelbau geht man von 30 000 Euro pro Laufmeter aus. Wenn man eine Tunnellänge von sieben Kilometern annimmt, dann wären das also 420 Mio. Euro (210 mal zwei).

Quelle: pnp.de

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