Nach Kälte und Hochwasser sprießt wieder Gemüse

Veröffentlicht: Juli 3, 2013 von fluthelfer in Bayern
Nach Kälte, Dauerregen und Hochwasser kommen die bayerischen Bauern langsam wieder auf einen grünen Zweig. Das Wetter hatte unter anderem den Gemüsebauern zu schaffen gemacht, einige konnten nichts ernten. Doch am Dienstag gab der Bayerische Bauernverband Entwarnung: Es gebe wieder frisches Gemüse. Der Engpass sei überwunden, sagt Michael Brückner, Vorsitzender des Gemüseerzeugerverbandes Knoblauchsland.
Auf den Feldern des Gemüseanbaugebietes in dem Städtedreieck zwischen Nürnberg, Fürth und Erlangen sprieße es wieder. „Der Saisonverlauf hat sich wieder normalisiert“, sagte Brückner. Die Gegend ist das größte Anbaugebiet für frisches Gemüse in Bayern. Etwa 190 landwirtschaftliche und gärtnerische Betriebe bewirtschaften dort rund 2100 Hektar Nutzfläche. 1000 Hektar davon sind reine Gemüseanbaufläche. Hauptkulturen sind Salat, Kraut, Lauch, Sellerie, Spargel, Rettich, Gurken und Tomaten sowie viele für Bayern untypische Gemüsesorten wie Artischocken und Melonen.
Quelle: focus.de
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