Hochwasser hinterlässt kaum Giftstoffe in Gera

Veröffentlicht: Juli 3, 2013 von fluthelfer in Thüringen
Im besonders vom Juni-Hochwasser betroffenen Gera sind kaum Giftstoffe in die überschwemmten Böden geraten. Wie die Stadtverwaltung am Dienstag mitteilte, ergaben die bislang untersuchten Flächen keine Überschreitungen der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte. Auch habe es in den „gegenwärtig vorhandenen chemischen Analysen“ keine Schadstoffeinträge durch ausgelaufene Heizöltanks gegeben. Die Bodenuntersuchungen seien aber noch nicht abgeschlossen, hieß es.
Die Weiße Elster war Anfang Juni in Gera über die Ufer getreten, so dass mehrere Stadtteile unter Wasser standen. In Thüringens drittgrößter Stadt galt deswegen Katastrophenalarm. Die Schäden werden inzwischen auf rund 30 Millionen Euro beziffert.
Quelle: focus.de
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