Extraschichten bei der RSAG

Veröffentlicht: Juni 27, 2013 von fluthelfer in NRW

Nach dem Hochwasser der vergangenen Woche müssen große Mengen unbrauchbar gewordenen Hausrats entsorgt werden. Obwohl die RSAG seit Tagen Sonderschichten fährt, müssen sich Betroffene weiter gedulden.

Rhein-Sieg-Kreis.  Mit Sondertouren, Extraschichten und dem Einsatz von Leiharbeitern versucht die Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft (RSAG) und ihre Logistik-Tochter ARS der großen Sperrmüllmengen Herr zu werden, die nach dem Unwetter der vergangenen Woche in vielen Haushalten des Rhein-Sieg-Kreises angefallen sind.

Nach Angaben des Entsorgungsunternehmens wurden bis Donnerstagvormittag mehr als 700 Sammelstellen in 400 Straßen in den betroffenen Kommunen angefahren. Trotzdem meldeten sich im Kundencenter der RSVG noch immer zahlreiche Hochwasseropfer.

Rund 100 Straßen im Kreisgebiet müssen in den nächsten Tagen noch angefahren werden. Dabei bittet die RSVG allerdings um Geduld. Die Abholung der vom Unwetter zerstörten Möbelstücke, Teppiche und anderer Gegenstände werde voraussichtlich noch die gesamte nächste Woche in Anspruch nehmen.

Quelle: ksta.de

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