Polderflutungen am Rhein zeigten Wirkung

Veröffentlicht: Juni 26, 2013 von fluthelfer in Zentrale der Deutschen Fluthilfe
Die Flutungen mehrerer Polder am Ober- und Mittelrhein während des jüngsten Hochwassers haben den Pegel des Flusses merklich gesenkt. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) in Koblenz und des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Rohdaten belegten eine erkennbare Wirkung dieser sogenannten „Rückhaltemaßnahmen“ bis an den Niederrhein.
In dem rund 60-seitigen Bericht, der sich auch mit dem Hochwasser an Donau und Elbe beschäftigt, betonen die Experten zudem, dass der zeitliche Versatz zum Mosel-Hochwasser den Niederrhein vor Schlimmerem bewahrt habe. Das jüngste Moselhochwasser sei zwischen dem 20. und 26. Mai am Pegel Cochem abgeflossen und damit gut eine Woche vor der Rheinwelle. „Eine Scheitelüberlagerung hätte potenziell sicherlich bedeutende Folgen haben können“, heißt es in dem Bericht.
 
Quelle: focus.de
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