Keine Entwarnung trotz sinkender Pegel

Veröffentlicht: Juni 15, 2013 von fluthelfer in Zentrale der Deutschen Fluthilfe

Auch wenn die Pegelstände in Deutschlands Hochwassergebieten sinken, drohen aufgeweichte Deiche weiter zu brechen. Mancherorts belasteten auch Regenschauer die Deiche zusätzlich. In Sachsen-Anhalt standen nach wie vor mehr als 200 Quadratkilometer unter Wasser – eine Fläche mehr als doppelt so groß wie der Chiemsee in Bayern. Im niederbayerischen Deggendorf an der Donau zeigte sich Bundespräsident Joachim Gauck am Freitag voller Bewunderung für die vielen tausend Helfer und sprach Betroffenen Mut zu. Der Vorstandschef der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, geht von einem Schaden von „mehreren hundert Millionen Euro“ für das Unternehmen aus.

Die Versicherungen rechnen mit höheren Sachschäden als beim Hochwasser im August 2002. dpa

Quelle: tagesspiegel.de

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