Hochwasserlage im Norden Sachsen-Anhalts bleibt angespannt

Veröffentlicht: Juni 11, 2013 von fluthelfer in Stendal

 

Die Hochwasserlage im Norden Sachsen-Anhalts bleibt angespannt. Im Landkreis Stendal strömen nach dem Bruch des Deichs bei Fischbeck weiterhin große Mengen Elbwasser ins Umland. Bis Mitternacht war die Bundeswehr mit Hubschraubern im Einsatz, um die Wassermassen mit Hilfe riesiger Sandsäcke aufzuhalten. Auch am Morgen sollen die sogenannten Big Packs wieder abgesetzt werden. Das Wasser läuft unter anderem in Richtung Havelland in Brandenburg. Dort wurde am Abend ein 3,5 Kilometer langer Notdeich fertiggestellt. Dafür wurde die Kreisstraße zwischen Schmetzdorf und Zollchow bei Rathenow aufgeschüttet.

 

http://www.mdr.de/nachrichten/schaeden-durch-dauerregen120.html

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