Raesfelder helfen in Dömitz beim Kampf gegen das Hochwasser

Veröffentlicht: Juni 10, 2013 von fluthelfer in Mecklenburg Vorpommern
DÖMITZ/RAESFELD Keine Entwarnung in Dömitz an der Elbe: Der Fluss in Raesfelds Partnergemeinde steigt zwar nicht so stark wie in der vergangenen Woche. Doch das Hochwasser hat die Gemeinde nach wie vor fest im Griff. Unterstützung kommt seit Montag auch aus Raesfeld.Von Rüdiger Eggert

Ein Pegel-Stand von über sieben Metern ist alles andere als beruhigend. Es bleibt noch weniger als ein Meter bis zur Deichkrone von zirka 7,80 Meter. Nach Berechnungen von Landesseite heißt es offiziell: „Der Katastrophenabwehrstab stellt sich auf 7,50 Meter an den Elbepegeln in Dömitz und Boizenburg ein.“ Der historische Höchststand beim Januarhochwasser betrug 6,72 Metern.

Am Montag brachen zehn Feuerwehrleute aus Raesfeld nach Dömitz auf. „Der Einsatzbefehl ist heute Mittag gekommen. Jede Hand wird gebraucht“, sagte der erste Beigeodnete Martin Tesing gestern. Zuvor standen die Raesfelder „Gewehr bei Fuß. Wir stehen im engen Kontakt mit Dömitz“, so Tesing.

Die Hilfsaktionen werden über das Innenministerium koordiniert. Tesing hatte zuvor die Einsatzbereitschaft bei der nächsthöheren Behörde, dem Kreisbrandmeister, mit dem Wunsch, in Dömitz zu helfen, angemeldet.

Lage spitzt sich zu

Derweil spitzt sich die Lage in der Partnerstadt Raesfelds zu. Am Montagmorgen ließ das Amt Dömitz das Altenheimpflegeheim in der Roggenfelder Straße evakuieren.

In der mecklenburgischen Elbregion, zu der auch Dömitz gehört, wollten die Behörden am Montag über weitere Evakuierungs-Maßnahmen entscheiden. Die Bevölkerung in Dömitz hat schon in der letzten Woche damit begonnen, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Mehr als 10 000 Sandsäcke wurden gefüllt. Die Einwohner haben zuletzt begonnen, mit Schutzmaßnahmen ihre Häuser vor dem drohenden Hochwasser zu sichern.

Kellerfenster und Türen wurden verschlossen und mit Sandsäcken abgedichtet. Der Katastrophenstab im Landkreis Ludwigslust-Parchim hat die Bevölkerung aufgerufen, eigenes Hab und Gut zu sichern. Seit dem Wochenende sind die Deiche auch im Bereich Dömitz mit Sandsäcken erhöht worden.

Unterstützung für Partnerstadt: Raesfelder helfen in Dömitz beim Kampf gegen das Hochwasser – Lesen Sie mehr auf:
http://www.dorstenerzeitung.de/lokales/raesfeld/Unterstuetzung-fuer-Partnerstadt-Raesfelder-helfen-in-Doemitz-im-Kampf-gegen-das-Hochwasser;art4288,2029341#292386247

Ein Pegel-Stand von über sieben Metern ist alles andere als beruhigend. Es bleibt noch weniger als ein Meter bis zur Deichkrone von zirka 7,80 Meter. Nach Berechnungen von Landesseite heißt es offiziell: „Der Katastrophenabwehrstab stellt sich auf 7,50 Meter an den Elbepegeln in Dömitz und Boizenburg ein.“ Der historische Höchststand beim Januarhochwasser betrug 6,72 Metern.

Am Montag brachen zehn Feuerwehrleute aus Raesfeld nach Dömitz auf. „Der Einsatzbefehl ist heute Mittag gekommen. Jede Hand wird gebraucht“, sagte der erste Beigeodnete Martin Tesing gestern. Zuvor standen die Raesfelder „Gewehr bei Fuß. Wir stehen im engen Kontakt mit Dömitz“, so Tesing.

Die Hilfsaktionen werden über das Innenministerium koordiniert. Tesing hatte zuvor die Einsatzbereitschaft bei der nächsthöheren Behörde, dem Kreisbrandmeister, mit dem Wunsch, in Dömitz zu helfen, angemeldet.

Lage spitzt sich zu

Derweil spitzt sich die Lage in der Partnerstadt Raesfelds zu. Am Montagmorgen ließ das Amt Dömitz das Altenheimpflegeheim in der Roggenfelder Straße evakuieren.

In der mecklenburgischen Elbregion, zu der auch Dömitz gehört, wollten die Behörden am Montag über weitere Evakuierungs-Maßnahmen entscheiden. Die Bevölkerung in Dömitz hat schon in der letzten Woche damit begonnen, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Mehr als 10 000 Sandsäcke wurden gefüllt. Die Einwohner haben zuletzt begonnen, mit Schutzmaßnahmen ihre Häuser vor dem drohenden Hochwasser zu sichern.

Kellerfenster und Türen wurden verschlossen und mit Sandsäcken abgedichtet. Der Katastrophenstab im Landkreis Ludwigslust-Parchim hat die Bevölkerung aufgerufen, eigenes Hab und Gut zu sichern. Seit dem Wochenende sind die Deiche auch im Bereich Dömitz mit Sandsäcken erhöht worden.

Quelle: dorstenerzeitung.de

 

 

 

Ein Pegel-Stand von über sieben Metern ist alles andere als beruhigend. Es bleibt noch weniger als ein Meter bis zur Deichkrone von zirka 7,80 Meter. Nach Berechnungen von Landesseite heißt es offiziell: „Der Katastrophenabwehrstab stellt sich auf 7,50 Meter an den Elbepegeln in Dömitz und Boizenburg ein.“ Der historische Höchststand beim Januarhochwasser betrug 6,72 Metern.

Unterstützung für Partnerstadt: Raesfelder helfen in Dömitz beim Kampf gegen das Hochwasser – Lesen Sie mehr auf:
http://www.dorstenerzeitung.de/lokales/raesfeld/Unterstuetzung-fuer-Partnerstadt-Raesfelder-helfen-in-Doemitz-im-Kampf-gegen-das-Hochwasser;art4288,2029341#1812189291

Ein Pegel-Stand von über sieben Metern ist alles andere als beruhigend. Es bleibt noch weniger als ein Meter bis zur Deichkrone von zirka 7,80 Meter. Nach Berechnungen von Landesseite heißt es offiziell: „Der Katastrophenabwehrstab stellt sich auf 7,50 Meter an den Elbepegeln in Dömitz und Boizenburg ein.“ Der historische Höchststand beim Januarhochwasser betrug 6,72 Metern.

Am Montag brachen zehn Feuerwehrleute aus Raesfeld nach Dömitz auf. „Der Einsatzbefehl ist heute Mittag gekommen. Jede Hand wird gebraucht“, sagte der erste Beigeodnete Martin Tesing gestern. Zuvor standen die Raesfelder „Gewehr bei Fuß. Wir stehen im engen Kontakt mit Dömitz“, so Tesing.

Die Hilfsaktionen werden über das Innenministerium koordiniert. Tesing hatte zuvor die Einsatzbereitschaft bei der nächsthöheren Behörde, dem Kreisbrandmeister, mit dem Wunsch, in Dömitz zu helfen, angemeldet.

Lage spitzt sich zu

Derweil spitzt sich die Lage in der Partnerstadt Raesfelds zu. Am Montagmorgen ließ das Amt Dömitz das Altenheimpflegeheim in der Roggenfelder Straße evakuieren.

In der mecklenburgischen Elbregion, zu der auch Dömitz gehört, wollten die Behörden am Montag über weitere Evakuierungs-Maßnahmen entscheiden. Die Bevölkerung in Dömitz hat schon in der letzten Woche damit begonnen, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Mehr als 10 000 Sandsäcke wurden gefüllt. Die Einwohner haben zuletzt begonnen, mit Schutzmaßnahmen ihre Häuser vor dem drohenden Hochwasser zu sichern.

Kellerfenster und Türen wurden verschlossen und mit Sandsäcken abgedichtet. Der Katastrophenstab im Landkreis Ludwigslust-Parchim hat die Bevölkerung aufgerufen, eigenes Hab und Gut zu sichern. Seit dem Wochenende sind die Deiche auch im Bereich Dömitz mit Sandsäcken erhöht worden.

Unterstützung für Partnerstadt: Raesfelder helfen in Dömitz beim Kampf gegen das Hochwasser – Lesen Sie mehr auf:
http://www.dorstenerzeitung.de/lokales/raesfeld/Unterstuetzung-fuer-Partnerstadt-Raesfelder-helfen-in-Doemitz-im-Kampf-gegen-das-Hochwasser;art4288,2029341#292386247

Ein Pegel-Stand von über sieben Metern ist alles andere als beruhigend. Es bleibt noch weniger als ein Meter bis zur Deichkrone von zirka 7,80 Meter. Nach Berechnungen von Landesseite heißt es offiziell: „Der Katastrophenabwehrstab stellt sich auf 7,50 Meter an den Elbepegeln in Dömitz und Boizenburg ein.“ Der historische Höchststand beim Januarhochwasser betrug 6,72 Metern.

Am Montag brachen zehn Feuerwehrleute aus Raesfeld nach Dömitz auf. „Der Einsatzbefehl ist heute Mittag gekommen. Jede Hand wird gebraucht“, sagte der erste Beigeodnete Martin Tesing gestern. Zuvor standen die Raesfelder „Gewehr bei Fuß. Wir stehen im engen Kontakt mit Dömitz“, so Tesing.

Die Hilfsaktionen werden über das Innenministerium koordiniert. Tesing hatte zuvor die Einsatzbereitschaft bei der nächsthöheren Behörde, dem Kreisbrandmeister, mit dem Wunsch, in Dömitz zu helfen, angemeldet.

Lage spitzt sich zu

Derweil spitzt sich die Lage in der Partnerstadt Raesfelds zu. Am Montagmorgen ließ das Amt Dömitz das Altenheimpflegeheim in der Roggenfelder Straße evakuieren.

In der mecklenburgischen Elbregion, zu der auch Dömitz gehört, wollten die Behörden am Montag über weitere Evakuierungs-Maßnahmen entscheiden. Die Bevölkerung in Dömitz hat schon in der letzten Woche damit begonnen, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Mehr als 10 000 Sandsäcke wurden gefüllt. Die Einwohner haben zuletzt begonnen, mit Schutzmaßnahmen ihre Häuser vor dem drohenden Hochwasser zu sichern.

Kellerfenster und Türen wurden verschlossen und mit Sandsäcken abgedichtet. Der Katastrophenstab im Landkreis Ludwigslust-Parchim hat die Bevölkerung aufgerufen, eigenes Hab und Gut zu sichern. Seit dem Wochenende sind die Deiche auch im Bereich Dömitz mit Sandsäcken erhöht worden.

Unterstützung für Partnerstadt: Raesfelder helfen in Dömitz beim Kampf gegen das Hochwasser – Lesen Sie mehr auf:
http://www.dorstenerzeitung.de/lokales/raesfeld/Unterstuetzung-fuer-Partnerstadt-Raesfelder-helfen-in-Doemitz-im-Kampf-gegen-das-Hochwasser;art4288,2029341#292386247

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