Schlechte Aussichten

Veröffentlicht: Juni 7, 2013 von fluthelfer in Brandenburg

 

Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke äußerte sich am Donnerstag besorgt über die Lage in den Hochwassergebieten: Sie sei schwieriger als bei der großen Flut im Jahr 2002, sagte er im rbb. „Dieses Mal kommen alle Nebenflüsse mit großer Wucht dazu.“ Anders als 2002 haben zudem in Sachsen und Sachsen-Anhalt die meisten Deiche gehalten. Seinerzeit milderten die Deichbrüche, die vor Ort katastrophale Folgen hatten, die Auswirkungen der Flut auf Brandenburg ab.In Wittenberge wird für Montag mit einem Wasserstand von 7,45 Metern gerechnet, das sind zehn Zentimeter mehr als 2002.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

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